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Mubi Monday Monatsrückblick: September 22

Obwohl die Semesterferien munter weiterlaufen, ist für uns das Grindset weiter aktiv, damit wir euch den besten Content liefern können. Dieser rangiert diesen Monat irgendwo zwischen Nudie Cuties und Black Screens. Orgy of the Dead (1965) Wir feiern Spooktober schon im September und melden uns mit einem obszönen Horrorfilm aus den 60ern zurück. Ed Woods […]

Die Flucht aus dem Sala Grande

Excuse me, have you guys seen Blonde yet? Mein Blut gefriert. Ich sage nichts. Vor mir steht ein ende-zwanziger Fernsehmensch, der sich mit großen Augen und gezücktem Mikrofon bereit macht, jeden von uns, der den besagten Film gesehen hat, in ein Interview zu verwickeln. Hinter ihm hält sein Kollege eine Kamera, die zwar noch nicht […]

Das waren die 79. Filmfestspiele in Venedig

Dieses Jahr waren einige der Dispositiv-Mitarbeiter*innen auf den 79. Filmfestspielen in Venedig. Dank der Studenten-Akkreditierung war es uns möglich, viele neue Filme vor dem offiziellen Release-Datum zu sehen und natürlich auch die vielen Facetten der Stadt und des Festivalgeländes zu erleben. Über diese wollen wir euch in unserem Sammelartikel berichten!

Why I enjoy the capitalist hellfire that is Muzak

Muzak can be describe as the embodiment of capitalism in the music industry. The royalty free jazz rythms were designed to boost moral while people continue to slave on in the capitalisic system that was the 1950s-60s United States of America. To my disbelief I recently learned that nowadays Muzak is generally despised upon, I however enjoy listening to the bossa nova beats very much. But why?

Von Wagner bis Vikernes – Problematische Musik und wie man damit umgehen kann

Disclaimer: Dieser Text behandelt das Thema „Trennung von Kunst und Künstler:in“ weniger auf einer wissenschaftlichen Ebene, vielmehr ist er eine Nacherzählung meiner eigenen Erlebnisse und wie ich damit (zukünftig) umgehen will. Mittlerweile habe ich kaum etwas anderes außer Indierock im Kopf, besitze keine musikalische Persönlichkeit mehr außerhalb von „Das ist ja wie in dem Arctic […]

Spacetoon and the Collectivization of 2000s Arab Nostalgia

Childhood Image

It’s another weekend spent at Teta and Gedo’s modest apartment in Masr el Gedida, which was probably the closest thing to a suburb in Cairo, back when gated communities weren’t plaguing the country. Short whiffs of the autumn breeze escape the slightly opened window. With them the cheerful chorus of small birds, chirping chaotically to […]

Cuphead – Die Nostalgie des Unbekannten

Es gibt keinen Zweifel, dass Cuphead mit dem allgemeinen Design und visuellen Stil brilliert. Angelehnt an die “Golden Age of Animation” und den Cartons der Fleischer Studios sorgt Cuphead für ein besonderes Spielerlebnis, welches als “Nostalgiebombe” oder “bursting with retro nostalgia” beschrieben wurde. Aber kann man hier von richtiger Nostalgie sprechen? Denn schließlich sind die meisten Spieler*innen zu jung um die 1930er selbst miterlebt zu haben.

Assoziatives Schaffen zu Musik

Ich werde mir ein Album von vorne bis hinten anhören und währenddessen frei künstlerisch und assoziativ Arbeiten (was mir auch immer zu der Musik einfällt). Ich bin dabei an kein spezielles Medium gebunden habe aber nur die Laufzeit des Albums um mit dem Bild fertig zu werden. Die Alben die ich mir anhöre sind dabei die Lieblingsalben der Redaktion, so gibt es nicht nur ein Bild, sondern auch eine Albenempfehlung mit dazu.