Metallica Through the Never – Schon wieder ein Konzertfilm?!

Vier Musiker. Sechzehn Songs. Vierundzwanzig Kameras. Eine dreihundertsechzig-Grad Bühne. Tausende Fans. Ein Film: Das ist Metallica – Through the never.
„Nicht schon wieder ein Konzertfilm“, wird sich der ein oder andere jetzt missmutig denken. Doch Through the Never ist viel mehr als das […] Metallica Through the Never – Schon wieder ein Konzertfilm?! weiterlesen

Finding Emo

Sichtlich genervt von der Unterwasserwelt und seinen Mitfischen will Emo eigentlich nur eines: Sterben. Moment… war das nicht ein Disneyfilm? Allerdings, es „war“ einmal… jetzt kann man unter dem Titel „Finding Emo“ (Findet Emo)  eine erstklassige Parodie des Disney-Originals sehen.  Das Abschlussprojekt von Tim Hommer bietet dabei alles, was ein guter Film braucht: Vom Drehbuch angefangen, über die Sprecher bis hin zum technischen Detail!

Während Emo leidenschaftlich der Aufgabe nachgeht, sich selbst das Leben zu nehmen, muss er sich mit einigen der skurrilsten Gestalten seiner flüssigen Umwelt auseinandersetzen: Nervige Nachbarn mit zu lauter Musik, völlig überdrehte Labertaschen, die einfach nie den Mund halten können, die fischige Inkarnation der jüngeren deutschen Geschichte, die Emo überreden möchte, sich ihrem Kampf anzuschließen. Um es kurz zu machen: Emo’s Life Sucks!!! „Finding Emo“ weiterlesen

3D: Neue Technik, alter Schund

3D: die Zukunft des Kinos. Ein Rettungsanker, an den sich die Filmindustrie klammert. Doch was als eine absolute Neuerung erscheint, gibt es jetzt schon seit über 100 Jahren.

Früher floppte es, jetzt wird es als kommerzieller Durchschlag erwartet. Und dennoch kann man das 3D-Kino noch nicht allzu ernst nehmen.

Früher

Filme dreidimensional zu sehen, scheint eine Vision des 21. Jahrhunderts zu sein, doch schon 1903 experimentierten die Gebrüder Lumière mit 3D-Effekten für ihren Film L´arrivée d’un train en gare de la Ciotat. Knappe 20 Jahre später kam dann der erste dreidimensionale Langfilm The Power of Love in die Kinos.

Erst der 3D-Effekt, dann der Ton, dann die Farbe. Wer hätte das gedacht? „3D: Neue Technik, alter Schund“ weiterlesen

Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter!

Schafft es Pixar auch mit dem zweiten Sequel ihres Erstgeborenen die Qualität ihrer Filme auf höchstem Niveau zu halten?

Der Vorfilm. Lange hatte er Tradition, mittlerweile kennt man ihn nur noch von Filmfestivals oder einigen Programmkinos. Pixar lässt die Tradition wieder aufleben und zeigt vor Toy Story 3 einen wieder einmal extrem tollen Kurzfilm. Night & Day spielt mit der Mischung aus alter 2D-Zeichentrickkunst und modernen Animationen in 3D.  Schon dafür lohnt sich der Besuch des Kinos.

Ebenso verspielt und neuartig beginnt dann auch Toy Story 3. Der böse Charlie Naseweis hat Gold gestohlen und Woody steht nun vor Frage, ob er ihm hinterherjagen soll um ihn endlich zu schnappen oder ob er sich um die vielen Troll-Weisenkinder in dem Zug kümmert, bevor sie über die zerstörte Brücke in den tot fahren. Stop! Alles bloß Fantasie. Diese Zeiten sind vorbei und existieren nur noch auf alten Videokassetten. Andy, der junge dem Woody und Co. gehören ist mittlerweile nämlich deutlich älter geworden und spielt schon lange nicht mehr mit Spielzeug. Auch Woodys Versuche, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, gehen nach hinten los. Das College ruft und Andy packt seine Sachen. Wohin mit den Sachen, wenn man nicht mehr damit spielt?  Dachboden, College, Müll oder die Sunnyside KITA?

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