Fünf Studierende aus Bayreuth machten sich auf eine Mission: herauszufinden, was einen Film wirklich gut und vielleicht sogar ausstellungswürdig macht. Dafür ging es von Bayreuth nach Berlin, sieben Tage lang, 32 Kurz- und Langfilme, von 7:30 Uhr Ticketkampf über Sprinttouren zwischen den Kinos bis zur nächtlichen Fast-Food-Reflexion im Hotelzimmer nach dem letzten Screening. Aber was ist am Ende hängen geblieben?