Repo Men – eine gefährliche Gratwanderung

Eine Story, die auf einem Sciece Fiction Roman und einem Monthy Python-Sketch basiert, nach Hollywood aussieht und viele Anspielungen sowohl auf Blade Runner, Brazil als auch Equilibrium macht, gepaart mit Action und Blut. Wie mag so ein Film wohl aussehen?

Auf alle Fälle sehenswert.

Ein Mann namens Remy (Jude Law) tötet in einer heruntergekommenen Zukunft für eine kapitalistische, unmenschliche Firma, wird schließlich Opfer vom eigenen System, wandelt sich daraufhin und kommt in Konflikt mit seinem besten Feund und ehemaligen Kollegen (Forest Whitaker), der weiterhin von seinem Job als Repo Men überzeugt ist.

Die Repo Men treiben sozusagen Schulden ein – indem sie lebenden Menschen ihre künstlichen Organe, die sie nicht mehr bezahlen können, auf recht drastische Art und Weise wieder „rückübereignen“.

Klingt wie ein billiger Abklatsch von Blade Runner und x anderen Hollywood-Streifen. Und tatsächlich wird mehr als so manches Klischee erfüllt – z.T. auf plakativste Art und Weise –, erscheinen einige Dialoge mehr als nur abgedroschen und scheint der Film eine billige Moral vermitteln zu wollen.

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