
Ist zwar mittlerweile schon ein wenig her, doch im Juli war ich bei dem Event des Jahres für Armys: dem Arirang-Konzert von BTS in München. Nach zwei Jahren des Wartens kehrte BTS endlich wieder als vollständige Gruppe auf die Bühne zurück, und München durfte gleich zweimal Teil dieser langersehnten Worldtour sein. Für mich als Army, die die Gruppe bereits seit fast zehn Jahren begleitet, war das Konzert deshalb natürlich etwas ganz Besonderes. Aber schon der Weg zum Ticket war eine Herausforderung. Und auch am Konzerttag selbst sollte noch so einiges passieren…
Vor dem Ticketkauf
Allein an Tickets zu kommen, war ein Kampf, und einfach gemacht wurde es einem dabei definitiv nicht. Zunächst benötigte man eine ARMY Membership, um überhaupt am Presale teilnehmen zu können. Diese Membership erhält man über die in K-Pop-Kreisen bekannte App Weverse. Wer die Membership allerdings nicht rechtzeitig abgeschlossen hatte, konnte sich auch nicht mehr für den Presale bewerben.
Richtig gelesen: Man musste sich für den Presale auch noch separat bewerben, um überhaupt daran teilnehmen zu können. Man brauchte also nicht nur eine Membership für rund 20 Euro, sondern musste sich zusätzlich innerhalb eines nur sehr begrenzt kommunizierten Zeitraums für den Presale registrieren. Gerade für Armys, die zum ersten Mal ein BTS-Konzert besuchen wollten, machten diese zusätzlichen Hürden den Ticketkauf unnötig kompliziert.
Der Ticketkauf
So, sind diese ersten Hindernisse erst einmal gemeistert, steht auch schon das nächste Problem vor der Tür: Wo bekommt man die Karten her, und vor allem wann werden sie verkauft?
Bezüglich des Wanns stand zwar fest, dass man am 22. Januar Tickets für München kaufen konnte, allerdings unterschieden sich die angegebenen Uhrzeiten je nach Quelle. Auch die Frage nach dem Wo war erstaunlich unübersichtlich. Grundsätzlich wurde kommuniziert, dass die Tickets nur über Ticketmaster erhältlich sein würden. In deren App war allerdings zunächst nur der reguläre Verkauf am 24. Januar zu sehen.
Letztlich musste man deshalb über die offizielle Worldtour-Webseite auf „Tickets“ klicken, um anschließend auf eine bestimmte Ticketmaster-Seite weitergeleitet zu werden. Dort landete man schließlich in der Warteschlange.
Die Idee dahinter fand ich persönlich sogar ziemlich gut, da man dadurch zumindest eine faire Chance hatte, sich seine Tickets selbst auszusuchen und sich etwas mehr Zeit bei der Platzwahl zu lassen. Mit einem Problem hatte allerdings anscheinend niemand gerechnet: In der Warteschlange befanden sich rund eine Million Menschen – obwohl die Allianz Arena nicht einmal annähernd so viele Plätze hat.
Ich selbst war „nur“ auf Platz 40.000, was mir angesichts der rund 75.000 Sitzplätze der Allianz Arena trotzdem schon Sorgen bereitete. Zum Glück hatte sich das Warten nach fast einer Stunde schließlich gelohnt: Ich bekam tatsächlich meine vier Tickets. 😀 Nach diesem kleinen Rage konnte es also endlich mit der eigentlichen Konzertvorbereitung weitergehen.
Vorbereitung für das Konzert
Vom ersten Konzert an fieberten Fans überall auf der Welt bei den zwei Überraschungssongs jedes einzelnen Stops mit. Sie freuten sich über die Songs ihrer Stadt, führten Listen mit den bereits „verbrauchten“ Liedern und ärgerten sich über andere Stopps, wenn dort ausgerechnet ihr persönlicher Favorit gespielt wurde. Für mich spielte das Ganze allerdings eine eher untergeordnete Rolle, da ich mich ohnehin über jeden BTS-Song gefreut hätte. Mein persönlicher Favorit wäre dennoch Attack on Bangtan gewesen, welchen wir, Spoileralarm, leider nicht bekommen haben 🙁.
Langsam rückte der Konzerttag dann immer näher. So traf ich mich mit meinen Freunden, die ebenfalls zum Konzert gingen, um das offizielle Fanprojekt für München vorzubereiten. Wir wollten lila Wale aus A4-Papier basteln, die während des Songs Come Over hochgehalten werden sollten. Dafür trugen wir fliederfarbenes Bastelpapier, Stifte und Strasssteine zusammen. Wir wollten schließlich nicht einfach nur die vorgegebene Druckvorlage verwenden, sondern unsere Wale noch etwas persönlicher gestalten und aufwerten. Daraus wurde ein richtig schöner gemeinsamer Abend, der natürlich perfekt mit der Arirang-Platte im Hintergrund untermalt wurde.
Anschließend stellte sich die nächste Frage: Was zieht man zu einem BTS-Konzert an? Etwas, das von einem früheren Look der Members inspiriert ist? Einfach passende Farben? Merch? Oder doch ganz normale Alltagskleidung? Für mich stand aufgrund des sehr langen Tages mit An- und Abreise vor allem die Gemütlichkeit im Vordergrund. Daher entschied ich mich für eine simple Kombination aus Jeans, Sneakern und dem Arirang-T-Shirt aus der Merch-Kollektion.
Wo wir schon beim Thema Anreise sind: Wie kommen wir überhaupt zum Konzert? Wir entschieden uns dafür, bereits mittags nach München zu fahren, um mögliche Staus zu umgehen und möglichst früh vor Ort zu sein. Davor wollten wir noch ein wenig die Stadt erkunden und den Kpop-Store Kidol besuchen, da dieser aktuell leider der einzige Laden dieser Art in unserer Nähe ist.
Der Konzerttag

Am Konzerttag selbst fuhren wir um 12 Uhr nach München los. Trotz eines Unfalls auf der Strecke kamen wir glücklicherweise bereits um 13:15 Uhr im Parkhaus an der Allianz Arena an, das ich schon im Voraus schon gebucht hatte.
Dass wir keine Stehplätze hatten, erwies sich an diesem Tag ebenfalls als Vorteil. Der Einlass für den Stehraum wurde nämlich bereits ab 10 Uhr mithilfe von einer Art Los organisiert. Dementsprechend war schon früh sehr viel los. Auch die Essens- und Merch-Stände waren gut besucht. Überall sah man Armys, die Freebies an andere Fans verteilten. Insgesamt herrschte eine unglaublich herzliche, lebhafte und vorfreudige Atmosphäre. Wir gingen aber zunächst entgegen des Stroms in Richtung U-Bahn, um etwas zu essen und anschließend zu Kidol zu gehen. Der Store hatte anlässlich des Konzerts ebenfalls eine besondere BTS-Aktion vorbereitet. Dort waren unter anderem sämtliche Alben vorrätig, vor der Tür wurden kostenlos Fotokarten an Fans verteilt und auch einige DIY-BTS-Shirts waren im Sortiment. Kleine Anekdote: Mein Freund schaffte es beim Ziehen der Fotokarten sogar, zweimal exakt dieselbe Karte zu bekommen. Am Ende hatten wir zwei Jin- und eine Jimin-Fotokarte. Um 17 Uhr stellten wir uns dann pünktlich zum Beginn des Einlasses an. Die Schlange war allerdings bereits nach wenigen Minuten gigantisch lang. Vom Eingang bis hin zum U-Bahnhof standen überall Fans, die darauf warteten, endlich in die Arena zu kommen. Um 18:15 Uhr waren wir schließlich durch den Einlass. Dort erwartete uns allerdings direkt die nächste Überraschung: Die Betreiber des Events hatten das Fanprojekt offenbar spontan für nicht erlaubt erklärt, obwohl zuvor etwas anderes kommuniziert worden war. Dementsprechend wurde jedem Fan der kleine Papierwal am Eingang abgenommen. Nach dieser kleinen Enttäuschung machten wir uns auf den Weg zu unseren Plätzen ganz oben im Oberrang. Dort angekommen, folgte allerdings der große Schock: Unsere gesamte Reihe war mit einer Lichtinstallation besetzt. Also wieder zurück zum Mitarbeiter am Eingang. Dieser erklärte uns, dass wir alternative Plätze bekommen würden, zum Glück. Doch die Angst, dass die Plätze schlechter sein werden, war natürlich zunächst groß. Doch es kam genau andersherum. Wir bekamen Plätze im Zentrum des Mittelrangs mit einem perfekten Blick auf die Bühne. Besser hätte es nicht werden können. An den Plätzen angekommen, erhielten wir außerdem noch ein paar Freebies von unseren Sitznachbarn, mit denen wir uns direkt sehr gut verstanden haben. Ein Fan hat uns zum Beispiel eine modifizierte Pokèmon-Karte von RMs BT21 Maskottchen Koya gegeben. Ein anderer hat uns noch ein selbstgebasteltes Konzertticket als Erinnerung an den Tag, da die offiziellen Tickets nur online auf Ticketmaster waren.
Das Konzert
Einfach nur: Wow. Die Zeit bis zum Konzertbeginn wurde perfekt mit dem koreanischen Song GeomunToy von Park Dawool überbrückt, während die Fans immer wieder laut nach BTS riefen. Als es dann endlich losging, stürmte einer der Tänzer mit einer roten Leuchtfackel in die Arena. Das rote Licht, welches Feuer imitieren sollte, wurde auf die großen Bildschirme übertragen. Dort sah man, dass das Feuer die traditionelle Malerei auf der Leinwand verbrannt hat. Durch die entstandenen Löcher waren nach und nach dann die BTS-Members in einem vorher aufgenommenen Clip zu sehen. Daraufhin rannten auch diese in die Arena und starteten mit dem ersten Song Hooligan, gefolgt von Aliens und Run BTS. Ein unglaublich starker Auftakt, den man eigentlich nur schwer noch toppen kann. Doch BTS schaffte es im weiteren Verlauf des Konzerts trotzdem immer wieder.
Nach Run BTS folgte zunächst eine kleine Begrüßung an München, bei der auch alle Members ein paar Worte auf Deutsch vortrugen, was sehr zur Erheiterung der Fans führte. Weiter ging es mit den neuen Songs They Don’t Know About Us und Like Animals, die ebenfalls sehr beeindruckend inszeniert wurden. Besonders die Übertragung auf den großen Bildschirmen war mit zahlreichen Effekten versehen, wodurch auch Fans, die weiter entfernt saßen, ein atemberaubendes Erlebnis geboten bekamen. Danach wurde mit Fake Love ein mittlerweile absoluter Klassiker gespielt. Vor allem für Armys, die bereits seit fast zehn Jahren dabei sind oder 2020 Tickets für die Map of the Soul-Worldtour hatten, dürfte dieser Moment etwas ganz Besonderes gewesen sein. Die Map of the Soul – Tour wurde schließlich aufgrund der Corona-Pandemie spontan abgesagt.
Auf Fake Love folgte Swim, der Hauptsong des neuen Albums. Auch dieser wurde wieder absolut passend eingeführt: Zu Beginn bewegten sich Tänzer mit großen Tüchern, die blau angestrahlt wurden, in wellenförmigen Bewegungen über die Bühne und stellten so passend zum Song das Wasser dar. In der Mitte davon “tauchten” dann BTS auf und sangen den Song. Vor der nächsten kurzen Pause wurde noch Merry Go Round vom neuen Album gespielt. Die Pause selbst wurde durch einen Outfitwechsel verursacht, der allerdings geschickt mit einem kurzen Video der Members überbrückt wurde. Dadurch bemerkte man den Outfitwechsel erst, als sie beim nächsten Song 2.0 wieder auf der Bühne waren.
Darauf folgte Normal, eines meiner persönlichen Highlights des Tages. Ich liebe diesen Song einfach vom Stil und den Lyrics her und ihn nun tatsächlich auch live hören und sehen zu können, war eine einmalige Erfahrung. Nach einer weiteren kurzen Pause wurden mit Not Today und Mic Drop zwei ältere Hits aufgeführt. Für mich als Fan, der seit fast zehn Jahren dabei ist, war es natürlich etwas ganz Besonderes, diese Songs nicht nur in Videos sehen oder online anhören, sondern auch live erleben zu können. Anschließend folgte der viel geforderte und absolut ikonische Remix von FYA und Fire. Dann kam mein zweites großes Highlight des Konzerts: Body to Body, welches das Arirang-Volkslied enthält, das von uns Fans lautstark mitgesungen wurde. BTS selbst stellte dabei fest, dass München bis zu diesem Zeitpunkt der lauteste Stop der Tour gewesen sei.
Für den Übergang in die nächste Pause mit Outfitwechsel wurde anschließend eine Parade durch die gesamte Halle zum Song Idol genutzt. Für Armys mit Stehplätzen war dieser Teil wahrscheinlich das absolute Highlight. Aber auch für mich war er etwas ganz Besonderes. Denn Idol war nämlich der erste BTS-Song, den ich gehört hatte und der mich schließlich zum Army gemacht hat.
Während der Pause selbst filmten die Kameras anschließend verschiedene Schilder, die Fans mitgebracht hatten. Das beste Schild war meiner Meinung nach ein Foto von RM (Rap Monster), das auf einen Wrap geklebt worden war. Darauf dann der Schriftzugs „Wrap Monster“. Ebenfalls stark war das Jimin-Haaland-Thor-Meme, welches Jimin selbst während des Soundchecks entdeckt und sich darüber amüsiert hatte. Beendet wurde die Pause schließlich mit Come Over. Leider ohne unser Fanprojekt, die kleinen Wale tauchten allerdings trotzdem hier und da im Publikum auf, da manche Fans es geschafft haben, ihre Bastelarbeiten in die Arena zu schmuggeln. Aber auch ohne Fanprojekt war der sehr emotionale Song absolut großartig.
Anschließend wurden Butter und Dynamite zum Besten gegeben, wobei teilweise sogar die Choreografien aufgeführt wurden. Und wohlgemerkt: alles wurde live gesungen, was es nur noch beeindruckender machte, dass sie auch noch die intensiven Choreos aufführen können und trotzdem die Sound-Qualität nicht leidet.
Dann war es endlich so weit: die Mystery-Songs.
Mein Sitznachbar hatte mir vorher noch erzählt, wie toll es wäre, wenn Baepsae gespielt werden würde. Und siehe da: Silver Spoon, auch Baepsae genannt, wurde tatsächlich zum ersten Überraschungssong in München. Die Performance war trotz des Überraschungsfaktors für die Members natürlich wieder einmal absolut top. Als zweiter Mystery-Song folgte dann Pied Piper, ein absoluter Army-Favorit. Damit wurde München endgültig zu einem Tourstopp, auf den viele andere Städte neidisch waren. Und Tag zwei legte sogar noch einmal nach: Dort wurde *Louder than Bombs* zum ersten Mal überhaupt live aufgeführt. Dieser Song überraschte sogar BTS, die scheinbar vergessen hatten, dass es ihn gab. Bei etwa 250 Songs aber kein Wunder, dass man nicht jeden Song direkt kennt, vor allem wenn dieser noch nie performt wurde.
Kleiner Abschweifer: Außerdem nahm BTS vor der Abreise aus München noch ein Abschiedsvideo auf, was ebenfalls bisher keine andere Stadt bekommen hatte. München wurde damit endgültig zum „Lieblingskind“ von BTS.
Aber zurück zum Konzert selbst. Nach den Überraschungssongs folgte ein weiterer ikonischer Moment, der mittlerweile auch als Meme verwendet wird, wenn es um die Ticketpreise geht: „Watch my money spin like food in the microwave“. BTS setzte sich für längere Reden auf den mittleren Teil der Bühne, der sich langsam um 360 Grad drehte, sodass jede Seite der Arena die Members sehen konnte. In ihren Reden bezogen sie sich immer wieder auf Deutschland, sprachen teilweise sogar Deutsch und zeigten sich unglaublich dankbar für all die Liebe und Unterstützung, die sie von den Fans bekommen hatten. Gerade nach ihrer langen Pause aufgrund des Militärdienstes war diese Dankbarkeit besonders spürbar. Die Members erzählten auch davon, dass sie nach ihrer Rückkehr zunächst Angst gehabt hätten, dass Army sich weiterentwickelt hätte und nicht mehr auf BTS gewartet hätte, was natürlich nicht stimmt. Den Abschluss bildeten schließlich Please und Into the Sun. Ein Feuerwerk, welches während Into the Sun stattfinden sollte, gab es in München allerdings nicht, anders als in einigen anderen Ländern. Das ist hier in Deutschland schließlich verboten!
Danach machten wir uns relativ schnell auf den Weg aus der Arena, da wir dem großen Stau entgehen wollten. Rückblickend war das definitiv eine gute Entscheidung. Die Schlange zur U-Bahn war nämlich derart lang, dass man allein bis zum Bahnhof an der Allianz Arena drei Stunden benötigte. Immerhin wurde man während des Wartens durch einige ziemlich lustige Durchsagen unterhalten (in etwa “Es fährt hier nicht nur ein Zug hin und her. […] Wenns mal stockt, esst ein Snickers, lernt den Nachbarn kennen, aktualisiert euren Status […]”)
Fazit
Das BTS-Konzert in München war für mich ohne Zweifel eines der beeindruckendsten Konzerterlebnisse, die ich bisher hatte und wahrscheinlich eines, das nur sehr schwer noch zu übertreffen sein wird. Schon die lange Wartezeit auf die Tickets, die gemeinsame Vorbereitung mit Freunden und schließlich der eigentliche Konzerttag haben das Erlebnis zu viel mehr gemacht als nur zu einem zweieinhalbstündigen Konzert. Gerade die kleinen Momente drumherum, die Freebies, die Gespräche mit anderen Armys, die Stimmung vor der Arena und sogar die chaotische Anreise gehören für mich genauso zur Erinnerung an diesen Tag wie die Show selbst. Und das Konzert war natürlich noch einmal eine ganz andere Erfahrung. Die aufwendigen Bühnenbilder, die Live-Übertragungen mit den coolen Effekten, die Tänzer, die Choreografien und die zahlreichen Inszenierungen haben dafür gesorgt, dass selbst die Songs, die man bereits unzählige Male gehört hat, noch einmal völlig neu erleben konnte.
Besonders schön fand ich aber die Atmosphäre unter den Fans. Überall wurden Freebies verteilt, Fotokarten getauscht und sich mit völlig fremden Menschen über BTS gefreut. Und gerade München selbst hat sich dabei von seiner besten Seite gezeigt. Die Fans waren wenig am Handy, haben im Moment gelebt und die Stimmung im Stadion war einfach unglaublich. Auch abseits des Konzerts hatte man das Gefühl, dass die Fans und BTS hier einen besonders schönen gemeinsamen Moment erleben konnten. Denn BTS konnte sich in München völlig frei bewegen, ohne von Stalkern oder Fans belästigt zu werden.
Und deshalb bleibt für mich eigentlich nur noch eines zu sagen: “Borahae, München.”

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