Game of Thrones: The Laws of Gods and Men

GOTS04E06

Chefredakteurin und GoT-Expertin Nadja, Guckfan Lisa und und Buch- und Serienhybriden Jannik und Timo schauen zusammen die vierte Staffel Game of Thrones und halten ihre Eindrücke zur jeweiligen Folge in einem Gespräch fest. Unsere illustre Runde setzt sich interessanterweise aus verschiedenen Wissensständen zusammen, weswegen Spoiler oder Träumereien im Folgenden dabei sein können.

Episodenüberblick

Nadja Die zweite Halbzeit ist angelaufen, leider genauso schleppend wie die erste geendet hat. Wieder hat die Folge erst zum Ende hin ihr Potenzial ausgeschöpft. Die Episode gehörte eben Kings Landing und Tyrion, dafür hätte Tyrions Trial gerne noch etwas länger und zermürbender sein können. Dennoch war es eine gelungene Szene dank Peter Dinklages und Nikloai Costa Waldaus Performance. Stannis und Theons Plot haben sich weiter vom Buch abgesetzt, leider weniger erfolgreich als die Plots an der Mauer und um Bran. Der Angriff der Eisenmänner war absolut unnötig, Spannung ohne Ergebnis, nur um dann ohne Zusammenhang den Theon-Plot wieder ans Buch anzuklinken – den Sinn muss mir mal einer erklären! Stannis war… naja eben Stannis. Den Sinn muss mir mal einer erklären!Aber gut, auch in Westeros gibt es mal Siesta, und eine langweilige Stunde Aufenthalt in Westeros ist ganz klar immer noch besser, als gar kein Besuch dort. Immerhin sind die Sieben Königslande allemal noch spannender als die Sklavenbucht in Essos… (über Daenerys schweige ich mich lieber aus, sonst müsste ich gähnen).

Jannik Als die Folge endlich Fahrt aufgenommen hatte, war sie auch schon wieder vorbei. Wenn man es positiv sehen will, könnte man auch sagen: Folge 6 hat sich nur ein sehr kleines Stück vom Kuchen abgeschnitten, um den verbliebenen vier Episoden besonders viel übrig zu lassen. Positiv will ich es im Moment aber gar nicht sehen – ich bin in erster Linie enttäuscht. Game of Thrones muss sich eben immer an sich selbst messen und da wird es deutlich, dass die Serie seit der letzten Folge eine Durststrecke hat. Tyrions Verhandlung war spannend, herausragend gespielt und sicherlich der Höhepunkt der Folge, aber auch völlig ohne Konkurrenz. Davor gab es in erster Linie gegrillte Ziegen und gebräunte Möpse zu sehen – Wesen, denen nicht zu viel Raum in Game of Thrones eingeräumt werden sollte. Die Eisenmänner, Stannis und Daenerys quatschten sich belanglos durch einen Großteil der Folge. Das wäre ja alles gut nachzuvollziehen, wenn es nicht genug Stoff für diese Staffel geben würde – den gibt es aber. Ich hoffe daher, dass die Handlung in den nächsten Folgen nicht zu sehr zusammengequetscht wird, denn mir persönlich lief der Prozess schon etwas zu hektisch ab. Einige Figuren und Handlungsorte drohen derweil, von den Favoriten wie z.B. Tyrion völlig in die Belanglosigkeit gespielt zu werden. Mehr Mimik als die verbrannte Ziege hat er allemal vorzuweisen.

Lisa Naja. Es wurde mal wieder viel gelabert, aber es kann leider nicht am laufenden Band volle Pulle Action und zermürbende Intrigen geben. Ich fand es nicht ganz so schlimm und enttäuschend wie meine Vorschreiber, doch bei einer Sache stimme ich eindeutig zu: Das mit den Eisenmännern war wirklich unspektakulär, wenn man den Ausgang dieses Angriffs betrachtet. Daenerys – ich würd‘ dazu am Besten gar nichts mehr sagen, doch regt es mich immer mehr auf. Sie hatte so viel Potential ein interessanter, toller Charakter zu werden, aber jetzt kann ich einfach nur den Kopf schütteln. Einen auf gutmütige Königin machen und jedem in den Arsch kriechen. Das nennt man also „rulen“? Wir wissen ja ganz genau wie das ausgeht, wenn man versucht ein guter Mensch zu sein und anderen alles recht zu machen… *hust*Starks*hust*.
Ansonsten muss ich sagen, dass mich die Trial Szene so sehr fasziniert hat. Gänsehaut wurde auf meine Arme gezaubert und ich habe nun einen neuen Lieblingscharakter. Tyrion war meiner Meinung nach schon immer super und diesmal hat er einen unglaublichen Auftritt hingelegt. Auf jeden Fall wieder ein sehr schöner Cliffhanger Game of Thrones, nicht schlecht!

Timo Klar war der Prozess von Tyrion das Highlight, wie momentan so oft die Lannister die letzten 20 Minuten der Folgen dominieren. Trotzdem finde ich es immer wieder spannend, wie leichtfüßig Game of Thrones die anderen Handlungsstränge anscheinend unbemerkt im Hintergrund vorbereitet. Stannis Besuch bei der „Iron Bank“, die in den letzten Folgen immer nur nebensächlich erwähnt wurde, trat diesmal direkt in Erscheinung. Mit deren Unterstützung zusätzlich zur Zauberei von Melisandre wird Stannis immer mächtiger. Komplett in die andere Richtung ging es dagegen mit Theon alias Reek: Seine Persönlichkeit ist so gebrochen, dass er sich nicht einmal retten lassen will. Wahrscheinlich, weil er gar nicht mehr zur Person Theon zurückkehren will, nach all der Gewalt, die Ramsay ihm angetan hat. Daenerys dagegen entwickelt sich langsam wieder zu einer glaubhaften Person, nach all der übertriebenen Überzeugung, die sie an den Tag legte. Und irgendwann wird sie schon die Reise zum Eisernen Thron antreten…



Dafür ist viel Zwischenmenschliches passiert.

Tyrion & Jaime

Nadja Sweet Jaime! Langsam wirke ich bestimmt schon wie ein verschossener Teenie, aber seine Bruderliebe zu Tyrion ist einfach ein noch größerer Pluspunkt für ihn als seine Beziehung zu Brienne. Dass er für Tyrions Überleben seine eigenen Wünsche zurückstellt und den unliebsamen Deal mit seinem Vater aushandelt, ist wohl der letzte Beweis, dass dieser Mann nicht mehr der Jamie aus S01E01 ist.

Jannik Ich finde es beeindruckend, dass Jaime seinen Bruder nach wie vor unterstützt und um dessen Leben kämpft. Joffrey war schließlich sein Sohn – da wären doch irrationale Wut und Rachegefühle völlig normal. Doch so ist unser Jaime eben. Könige, denen er die Treue geschworen hat und Kinder, die er gerne mal aus dem Fenster wirft, bedeuten ihm nicht viel. Seine Geschwisterliebe geht tiefer als alles andere. Nicht wahr, Cersei?

Lisa Tyrion wird von seiner Familie sein Leben lang verabscheut und von Verständnis und Hilfe seiner engsten Verwandten kann er nur noch träumen – außer bei Jaime. In solchen Zeiten sind wohl diese beiden Lannister die einzigen, die aus purer Liebe zueinander halten, während die anderen in hinterlistige Spielchen zu ihrem Wohle verstrickt oder von Hass zerfressen sind.

Timo Jaime scheint ja bei allen hoch im Kurs zu stehen. Dass er seine Pflicht für Tyrion erfüllen will und sich seinem Vater unterwirft finde ich auch nobel. Ich bin nur mal gespannt, ob er für Tyrion sich auch jetzt beim „trial by combat“ meldet. Für seinen Bruder zu kämpfen wäre die letzte Konsequenz, denn überlegen wir mal die Folgen: Verliert er, stirbt er und mit ihm Tyrion. Gewinnt er, werden beide vorerst überleben. Die Familie wäre dann aber endgültig am Boden und Tywin würde sich das nicht gefallen lassen. Ich bin gespannt, wie weit die Bruderliebe noch halten wird.

Tyrion & Shae

Jannik Die große Überraschung in dieser Folge war Shaes Aussage beim Prozess. Was mag dahinterstecken? War es die Eifersucht, weil Tyrion sich viel stärker um seine Ehefrau Sansa Stark kümmerte und sie vernachlässigte? Lockte das Gold von Cersei? Oder sieht die Sache anders aus und sie wurde massiv bedroht und eingeschüchtert? Shae wirkte jedenfalls innerlich zerrissen und keineswegs kühl und berechnend. Ich bin gespannt, was die nächste Folge dazu enthüllen wird.

Lisa Ich finde hingegen, dass Shae ihrer Sache anfangs ziemlich sicher schien. Sie wollte sich einfach nur rächen, ohne die Konsequenzen zu durchdenken, und war von Tyrions Aussage einige Tage davor („You are a whore!“) überaus gekränkt. Tyrion hat sie auf jeden Fall geliebt und wollte sie schützen, doch wie immer ist das Konzept von Game of Thrones immer sehr skrupellos seinen Charakteren gegenüber. Sie durfte das ja bloß nicht wissen, und das hat er nun davon. Anders wäre sie ja auch nicht „gegangen“. Ob sie nun erpresst wurde oder aus freien Stücken dort stand – das kann ich nicht sagen. So wie ich die Sache betrachte, meinte ich schon, dass sie in ihn verliebt ist, jedoch würde man ja dann nicht genau diese Person in den Tod treiben… oder?

Nadja Viel dazu kann ich nicht sagen, ohne zu viel zu verraten. Shaes Beweggründe sind mir tatsächlich auch nicht wirklich bekannt, aus Schlüssen denke ich jedoch, dass es einfach Rache war.

Timo Ihre Aussage deutet schon auch auf Rache hin. Trotzdem ist es doch logisch, dass auch hier Cersei ihre Finger im Spiel hatte.Dass sie Tyrion entgegen schmettert „I’m a whore“ impliziert schon, dass sie zeigen will „du bist selbst dran Schuld, wären wir lieber mal zusammen geflüchtet und hättest du mich nicht weggeschickt“. Trotzdem ist es doch logisch, dass auch hier Cersei ihre Finger im Spiel hatte. Durch Shaes Aussage konnte sie es Tyrion nochmal so richtig heimzahlen und ihn in die Enge treiben, was Shae meiner Meinung nach bemerkt hat und bereut, wenn auch zu spät.

Tyrion & Varys

Nadja Man hatte durch die letzten Staffeln den Eindruck, dass Tyrion und Varys eine Freundschaft verbindet. Dass Varys Tyrion in den Rücken fällt, ist  für den Zuschauer natürlich erst einmal ebenso schockierend wie für Tyrion selbst. Doch wie Varys eben so schön zu Ned Stark sagte: Er dient dem Reich, denn einer müsse es ja tun. Und für das Reich scheint er es also am besten zu finden, wenn die Lannister Familie auseinanderbricht (Wieso bloß? Ich hätte da ja schon eine Vermutung…). Wenn man sich an die angebliche Freundschaft von Ned und Varys zurückerinnert, deren Abbild die Freundschaft von Tyrion und Varys ist, dann weiß man auch, dass Varys zwar dem Reich dient, jedoch seine Freunde nicht vergisst, denn er hat sich schließlich bei Joffrey für Neds Freilassung eingesetzt – leider ohne Erfolg, wie wir nur zu gut wissen. Nun schweige ich, aber kann es nicht lassen, noch auf Varys letzten Satz zu Tyrion hinzuweisen…

Jannik Varys bleibt weiterhin ein mysteriöser, jedoch nicht unsympathischer Charakter. Ich schätze ihn allerdings nicht so ein, dass der wirklich Tyrions Kopf rollen sehen möchte. Der zunächst ausgehandelte Deal, dass Tyrion zur Mauer geschickt wird, hätte ihn aber wahrscheinlich zufrieden gestimmt. Varys kann Tyrion eigentlich nur aus einem Grund loswerden wollen: Weil der kleine Lannister einfach zu klug ist. Was auch immer Varys‘ wahre Ziele in King’s Landing sind – er möchte nicht, dass Tyrion ihm dabei in die Quere kommt.

Lisa Ich mag Varys sehr. Einerseits ist er zu jeder Zeit die Ruhe selbst und auf der anderen Seite weiß man einfach nicht, welche Pläne er in seiner Bowlingkugel schmiedet. Da gebe ich Jannik vollkommen recht: Er möchte den kleinen Zwerg loswerden, doch warum? Auch dieser Blick zum Iron Throne war äußerst mysteriös und fragwürdig. Er dient dem Reich, aber es scheint langsam so, als wolle er den Spieß bald umdrehen. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt auf die nächste Folge, ich brenne schon richtig darauf!

Timo Ich stimme hier einfach Nadja zu. Wir kennen alle Varys gut genug, um zu wissen, dass er nicht einfach Tyrion fallen lässt. Sein letzter Satz deutet da schon auf einiges hin. Natürlich kann er das nur so unterschwellig andeuten, sonst wäre er ja sofort von Tywin aus dem Spiel genommen worden.

Inside Lannister family

Nadja Die Lannister Family… eigentlich konnte man ja schon anfangs schwerlich von einer intakten Familie sprechen, denn Tyrion war schon immer das schwarze bzw. zu kurz geratene Schaf der Familie, Jamie der strahlende Hoffnungsträger der Lannister-Dynastie und Cersei eben die profitable Verbindung zum Hof. Diese Sicht hat das Familienoberhaut Tywin maßgeblich geprägt und versucht immer noch an seinem herzlosen Marketing der Familie Lannister festzuhalten. Dennoch nimmt er nun die Verurteilung seines Sohnes selbst in die Hand, hat er doch in Staffel eins noch einen Krieg für ihn angefangen… den Mann muss man nicht verstehen! Begleicht er nun seine Schuld mit Tyrion, dessen Geburt seiner Mutter Tod war? Oder möchte er nur eine bestimmte Sache (Fantheorie) nicht wahrhaben? Wahrscheinlich sieht er darin die Möglichkeit, die Gerüchte um seine Zwillinge und die Bastard-Existenz der Thronerben zu kaschieren und niederzuringen. Schließlich schafft er es endlich, durch den Verlust eines Sohnes seinen Strahlesohn Jamie in die Richtung zu treiben, wo er ihn haben möchte: auf Casterly Rock. Jamie scheint auch gar nicht so unzufrieden damit, endlich von seiner süßen Schwester wegzukommen und wer sein „suitable wife“ werden könnte, ist ja wohl klar… Eine zerstörte Familie, die man sicherlich nicht geschenkt haben möchte, aber dafür durch ihren zwischenmenschlichen Balast umso interessanter ist und ohne Probleme eine wöchentliche Reality-TV-Sendung erfolgreich machen würde.

Jannik Die Lannisters stecken derzeit wahrlich in einer Krise, in der keiner dem anderen über den Weg traut. Wer diese Verwandtschaft hat, braucht echt keine Feinde mehr. Noch dazu ist von dem einstigen Reichtum nichts mehr übrig geblieben. Auf der anderen Seite sind die Löwen auch wirklich die einzige Sippschaft, der ich es zutraue, eine solche Krise zu überstehen. Sicher, für Tyrion sieht es derzeit alles andere als gut aus, doch wird er es hoffentlich schaffen, seinen Kopf familientypisch aus der Schlinge zu ziehen. Auch ein verlauster und zerzauster Löwe weiß noch gut zu brüllen.Die gerade erst angebrochene Dynastie der Lannisters wackelt zwar schon gewaltig, aber noch sehe ich sie nicht fallen. Auch ein verlauster und zerzauster Löwe weiß noch gut zu brüllen.

Lisa Es gibt einen Grund, warum diese Familie schon so lange den Thron in Beschlag nimmt – Skrupellosigkeit, Betrug, Inzest (?). Doch nun, wo es in der Familie Stress und Unstimmigkeiten gibt, zerbricht sie. Es schreit schon förmlich nach einem Thronwechsel, denn genau jetzt ist die beste Zeit, um sie endgültig auseinander zu reißen. Der Bruder Jaime und seine verbitterte Schwester Cersei „verkehren“ nicht mehr, die Schwester will ihren anderen Bruder tot sehen und das Oberhaupt der Familie, Tywin, behandelt seine Kinder wie Vieh, das ihm durch die Vermehrung Profit bringen soll. Klingt nach einer Sitcom. Nach einer sehr schrägen Sitcom – aber hey! Das sind die Lannisters! Das ist Game of Thrones!!

Tyrions Auftritt

Timo War der Hammer. Seinem Vater direkt in die Augen zu schauen und ihm mit „trial by combat“ handlungsunfähig zu machen UND so nebenbei noch das ganze Volk von Kings Landing zu beleidigen war schon eine mutige Aktion. Aber das letzte was er will, ist eben für das Wohl seines Vaters und das seiner Schwester zu sterben. Wie oben schon erwähnt finde ich es nun spannend, wer denn der Auserwählte von Tyrion wird – selbst wird er ja wohl nicht antreten. Wird es sein Bruder sein? So oder so dürfte Tywins Plan, Jaime den Stammbaum fortführen zu lassen, nicht mehr aufgehen, da Jaime sowohl bei Tyrions Sieg als auch bei dessen Tod, die Goldröcke nicht verlassen wird. Höchstens vielleicht, um mit Tyrion zu flüchten. Ich hör besser auf, mir die möglichen Konsequenzen auszumalen und freue mich einfach auf die nächste Woche, schon die Vorschau verspricht wieder eine 9. Folge…

Lisa Einfach spitzenklasse. Die Dinge, die Tyrion gesagt hat und vor allem wie er sie gesagt hat, waren einfach zu packend und nachvollziehbar. Man konnte den Schmerz, den er durch den Verrat von Varys und Shae erlitt, fühlen und deswegen habe ich es so sehr genossen, als er Cersei direkt ansprach.

Ich kann einfach nicht in Worte fassen, wie sehr mich Tyrions Auftritt mitriss. Hut ab, Peter Dinklage, und danke dafür, dass du mich in deine Rede vollends hineingezogen hast, wenn das nicht nach einem Award schreit, weiß ich auch nicht.

Nadja Ich schließe mich meinen Vorrednern an. Einen Emmy hat Dinklage ja schon mal bekommen für die Rolle des Tyrions, den zweiten kann ich schon förmlich riechen. Die nächste Folge kann ich ebenso kaum erwarten. Noch mindestens zwei 9. Folgen sind uns gewiss, würde ich meinen. Ich freue mich jetzt schon auf die Reaktionen meiner Kollegen.



I did not kill Joffrey but I wish that I had. Watching your vicious bastard die gave me more relief than a thousand lying whores. I wish I was the monster you think I am. I wish I had enough poison for the whole pack of you. I would gladly give my life to watch you all swallow it. I will not give my life for Joffrey’s murder. And I know I’ll get no justice here, so I’ll let the gods decide my fate. I demand a trial by combat! – Tyrion

Ein Gedanke zu “Game of Thrones: The Laws of Gods and Men

  1. Ich habe Shae noch nie leiden können. Die Frau hatte zu keinem Zeitpunkt auch nur ein Fünkchen Verständnis für Tyrion, bzw. für seine Verpflichtungen (Krieg, Zwangshochzeit). Und jetzt verrät sie ihn auch noch und liefert ihn leichtfertig dem Henker aus.
    Buuuh, whore!

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