Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter!

Schafft es Pixar auch mit dem zweiten Sequel ihres Erstgeborenen die Qualität ihrer Filme auf höchstem Niveau zu halten?

Der Vorfilm. Lange hatte er Tradition, mittlerweile kennt man ihn nur noch von Filmfestivals oder einigen Programmkinos. Pixar lässt die Tradition wieder aufleben und zeigt vor Toy Story 3 einen wieder einmal extrem tollen Kurzfilm. Night & Day spielt mit der Mischung aus alter 2D-Zeichentrickkunst und modernen Animationen in 3D.  Schon dafür lohnt sich der Besuch des Kinos.

Ebenso verspielt und neuartig beginnt dann auch Toy Story 3. Der böse Charlie Naseweis hat Gold gestohlen und Woody steht nun vor Frage, ob er ihm hinterherjagen soll um ihn endlich zu schnappen oder ob er sich um die vielen Troll-Weisenkinder in dem Zug kümmert, bevor sie über die zerstörte Brücke in den tot fahren. Stop! Alles bloß Fantasie. Diese Zeiten sind vorbei und existieren nur noch auf alten Videokassetten. Andy, der junge dem Woody und Co. gehören ist mittlerweile nämlich deutlich älter geworden und spielt schon lange nicht mehr mit Spielzeug. Auch Woodys Versuche, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken, gehen nach hinten los. Das College ruft und Andy packt seine Sachen. Wohin mit den Sachen, wenn man nicht mehr damit spielt?  Dachboden, College, Müll oder die Sunnyside KITA?

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