When in Rome – Fünf Männer sind vier zu viel

Manche Männer geben einfach nicht auf. Und wie die fünf Männer im Film der Protagonistin Beth (Kristen Bell) mit einer naiven Ausdauer hinterherdackeln, hält auch der Regisseur Mark Steven Johnson an seiner Arbeit im Filmgeschäft fest. Die Regiearbeit bei Daredevil und das Drehbuch zu Elektra – ohne Frage zwei Glanzstücke der Kinogeschichte – haben ihm anscheinend nicht gereicht.

When in Rome ist eine romantische Komödie mit übernatürlichen Einflüssen – ein interessantes Konzept, möchte man meinen, das durchaus funktionieren kann.

Tut es aber nicht.

Zum Inhalt: Beth (Kristen Bell) reist aus New York nach Rom, um die Hochzeit ihrer Schwester zu feiern. Dort nimmt sie fünf Münzen aus einem Liebesbrunnen und klaut somit die Liebe von den Männern, die sie dort reingeworfen haben. An einem von ihnen, Nick (Josh Duhamel), hat sie sogar wirklich Interesse. Aber kann eine Liebe, die auf einer Glücksmünze basiert, funktionieren …?

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