Zelda: Majora’s Mask

Majora’s Mask ist anders. Nach den Ereignissen aus Ocarina of Time reitet der junge Link auf Epona durch die verlorenen Wälder, um seine Fee Navi wieder zu finden. Horror-Kid, ein Dämon, und dessen zwei Feen überraschen Link und klauen ihm seine Ocarina. Als Link nach einer Verfolgung schließlich Horror-Kid stellt, wird der von diesem in ein Deku-Kind verwandelt. Nachdem auch noch klar wird, dass Horror-Kid den Mond auf die Erde zusteuern lässt, ist die Kacke richtig am dampfen – und sie dampft nur drei Tage (in Echtzeit 72 Minuten), denn solange hat Link Zeit, das Unheil abzuwenden. Zelda: Majora’s Mask weiterlesen

J wie Journey

Als wir oben im Sand landeten, war das Ziel direkt vor uns. Nachdem man das Spiel beendet hat, sieht man alle Namen der Charaktere, die man auf der Reise traf. Ich wollte schnell hindurch und sehen, ob ich wirklich nur mit ein und derselben Person unterwegs war. Aber direkt vor dem Ziel lief die andere Gestalt wieder zurück. Und wieder ein bisschen vor und wieder zurück. Wollte sie mich verarschen? J wie Journey weiterlesen

Beyond: Two Souls

Ich war selten so hin- und hergerissen bei einem Spiel wie bei Beyond. Noch Tage nach dem Durchspielen weiß ich nicht, ob es jetzt die spielerische Zukunft, oder ein peinlicher, missglückter Versuch ist. Doch was ich sagen kann ist: Ich hatte Spaß. Ich habe mit Jodie mitgefiebert. Und ich wollte wissen, wie die Story endet. Und da ist es doch egal, ob Beyond jetzt mehr Film oder mehr Spiel ist. Es erzählt seine Geschichte. Und die erzählt es meist gut. Die spielerischen Einlagen wirken zwar manchmal überflüssig, halten die meiste Zeit aber trotzdem bei Laune. Zehn Stunden zugesehen hätte ich nicht, aber zehn Stunden das Gefühl zu haben, ich könnte was bewirken, hat mir die meiste Zeit gereicht. Beyond: Two Souls weiterlesen