Realismus wird sowieso überbewertet…

Nach „Step Up 2: the Streets“ wagte sich Regisseur Jon Chu nun auch an das zweite „Step Up“ Sequel: mit noch mehr Tanzszenen, noch höherem Einsatz und einer noch flacheren Story:

Moose (Adam Sevani), der bereits in „Step up 2: the Streets“ zu sehen war, zieht nach New York und lernt dort Luke (Rick Malambri) kennen. Dieser lebt mit seiner Crew, den „Pirates“, in einer sehr bunten WG aus mittellosen Tänzern, die auch den ganzen Tag nichts anderes machen als tanzen. Mit dieser Ausgangssituation geht es binnen der ersten zehn Minuten auch schon zum Kernkonflikt: Da den Künstlern das Geld für die Miete fehlt, soll das Haus verkauft werden, ausgerechnet an Julian (Joe Slaughter), den Kopf der „Samurai“, die Erzrivalen der „Pirates“. Die einzige Möglichkeit den Verkauf zu verhindern ist, den „World Jam“ zu gewinnen: das Battle der besten Crews der Welt, der mit einem Preisgeld von 100 000 Dollar dotiert ist. „Realismus wird sowieso überbewertet…“ weiterlesen