„Start Up“-Gamejam der Uni Bayreuth

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Am 02.05 begann an der Uni Bayreuth der erste Gamejam im Sommersemester 2014. An einem Gamejam finden sich Game Designer, Artists, Programmier, uvm. zusammen, um in einem begrenzen Zeitraum (in diesem Fall 48 Stunden) in durchgemischten Teams Spiele zu entwickeln. Das Motto war „Systemrelevant“, wobei man sich nicht nur auf dieses Wort beziehen musste. Es wurden dazu noch 11 Modifier angegeben, die einem Inspiration liefern sollen. Hier könnt ihr euch anschauen, was beim Jam herausgekommen ist.

Dick und Mös

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(Lisa Mallory, Peter Mentz, Hannah Kümmel, Sebastian Reuther)
Spieler: 2 – 4 | Engine: GameMaker | Steuerung: Controller | Plattform: PC

Hierbei geht es nicht darum, dem anderen zu schaden, sondern nur sich selbst! Man muss versuchen schnellstmöglich zu sterben, denn wir haben uns vom Modifier „Autoaggression für alle“ inspirieren lassen. Man kann aber auch den anderen den Selbstmord schwer machen, indem man seine „Gegner“ mit Herzprojektilen heilt oder ihnen Gegenstände, die zum Suizid gebraucht werden können, wegschnappt. Am besten spielt man dieses Spiel zu viert, denn erst dann ist das Chaos komplett. Viel Spaß!

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Kommentar Lisa Mallory

Barcode Simulator 2014

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(Thomas Terebesi, Philipp Haderdauer, Colin Sabry)
Spieler: 1 | Engine: Unreal 4 | Steuerung: Tastatur/Maus | Plattform: PC

Nach Hits wie „Surgeon Simulator“ und „Goat Simulator“ kommt jetzt der „Barcode Simulator 2014“. Hier kann man die Systemrelevanz eines Kassierers erster Hand erleben. Besonders aufwändig war die Gestaltung in der erst kürzlich erschienenen Unreal 4 Engine. Das Spiel setzt auf die (nicht sehr) intuitive Steuerung, die schon Goat Simulator und Surgeon Simulartor zu massivem Erfolg verhalf.
Starten könnt ihr das Spiel folgendermaßen: BarcodeSimulator2014 -> Ignoriert die Verknüpfung hier -> WindowsNoEditor -> NettoSimulator -> Binaries -> Win32 -> NettoSimulator.exe
Steuerung: Maus: Arm bewegen; Linke und rechte Pfeiltaste: Umschauen; Linke Maustase: Arm anheben; Rechte Maustaste: Gegenstand fallen lassen

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Space Intervaders

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(Alicia Fricke, Ilona Treml, Frida Lizine, Michael Schreiber, Marius M. Mueck)
Spieler: 2 | Engine: GameMaker | Steuerung: Touch Display| Plattform: Android

Bei dem Thema des Game Jams, Systemrelevant, haben wir uns bewusst von der angestrebten Bedeutung dieses Begriffs distanziert und haben ihn auf die verschiedenen Spielsysteme, in unserem Fall Android, bezogen. Dadurch konnten wir uns in der Spielgestaltung mehr Möglichkeiten offen halten. Das Grundkonzept unseres Spiels stand dann auch relativ schnell fest. Wir wollten einen auf Touchsteuerung basierten zwei Spieler Versus-Modus zu dem 78er Spielklassiker Space Invaders machen. Beim Grafikstil entschieden wir uns für modernes, minimalistisches Pixelart, da dieses zum einen einfach umzusetzen war und zum anderen in gewisser Weise einen Rückbezug auf den paraphrasierten Klassiker herstellte.

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Kommentar Michael Schreiber

SwordEmUp

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(Matthias Heinrich, Stephanie Sebald, Timo Radzik, Paul Redetzky)
Spieler: 1 | Engine: GameMaker | Steuerung: GamePad (entfohlen) / Tastatur | Plattform: PC

Ein traditionelles Shoot Em Up – ohne schießen. Man spielt einen Mech und muss sich mit seinem Schwert durch die Horden von Gegnern kämpfen. Zur Inspiration diente der Modifier „Don’t shoot!“ Viel (systemrelevantes) Feedback und (für einen Game Jam) ein hohes Maß an Feinschliff zeichnen das Spiel aus. Ich bin vielleicht etwas parteiisch, aber anspielen lohnt sich!

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4 Gedanken zu “„Start Up“-Gamejam der Uni Bayreuth

  1. Ich wurde leider falsch geschrieben :/ Das Schicksal eines jeden (Ph/F)i(l)li(p)p

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