Kaugummi #5: Von Puppenspieler bis Poet

Fernab jedes Bachelor-Studiums, in anderen Sphären bewegt sich ein Mann, der in der dieswöchigen Kaugummi-Rubrik vorgestellt werden soll. Ein Autodidakt, dessen Werke eine Öffentlichkeit weit über YouTube hinaus verdienen.

Nicht einfach ein Nerd, der schlichtweg zu viel Zeit vor dem Computer verbringt und irgendwelche Animationen zusammenschustert, sondern jemand, der mit präzisem Blick und Gefühl kleine Bilderwelten erzählt, die originell und liebevoll zugleich sind. Kein Kaugummi, mehr ein Château le Puy 2003.

Hier also, für alle die seine Filme noch nicht kennen, ein Medley und erster Eindruck vom Oeuvre des franko-kanadischen Filmemachers Patrick Boivin.

Auf dem hier verlinkten YouTube-Channel sind alle Filme versammelt, allerdings in Deutschland nicht zwangsläufig auch verfügbar. Nicht verfügbare Filme können jedoch über die Plattform Openfilm angesteuert werden.

Als populäre (und von mir bisher durchgesehene) Highlights lassen sich der Kurzfilm „Le Queloune“ oder die Animations-/Stop-Motion-Filme „Iron Man vs Bruce Lee“ und „AT-AT Day Afternoon“ herauspicken.

Sofern sich jemand nun spontan inspiriert fühlt oder ohnehin in den nächsten Wochen noch nicht genug vor hat, dem sei vielleicht folgender Filmwettbewerb ans Herz gelegt…

2 Gedanken zu “Kaugummi #5: Von Puppenspieler bis Poet

  1. durchgeknallt der clown-film. jetzt weiß ich, dass cola an zombies schuld ist. toll gemacht.

  2. Abgefahren! Krasses Zeug macht der Typ, richtig interesant.

    Werden die Werke irgendwo präsentiert oder verkauft? Es muss ja was kosten das zu produzieren.

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