„Der Geldkomplex“ von Jürgen Kuttner

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Puppen, Genderdiskussion, Geld und ein Hauch von Psychoanalyse – Jürgen Kuttners Theaterstück „Der Geldkomplex“ beinhaltet genau das. Und noch ein bisschen mehr. Oder weniger?

Das nach dem Briefroman von Franziska Reventlow erzählte Stück „Der Geldkomplex“ dreht sich um akute Geldnot und lässt diese als eine Art Krankheit erscheinen. Die Hauptprotagonistin wird dreigeteilt – gespielt von Katharina Pichler und Carolin Konrad; und von einer Puppe. Sie lässt sich aufgrund ihres Geldkomplexes in ein Sanatorium einweisen um ihrem dem etwas entgegenzusetzen. „„Der Geldkomplex“ von Jürgen Kuttner“ weiterlesen

Nach Hause – nur wie?

Pünktlich zur vorlesungsfreien Zeit ist es wieder soweit: Die Heimfahrerwelle – nein, der Heimfahrertsunami – rollt an!

Egal ob mit Auto oder Zug, (fast) alle freuen sich darauf, die Semesterferien zuhause zu verbringen. Im Falle des Studentenagenten Sonja007 ist man einer von denen, die mit dem Zug fahren – wie so viele andere auch. Zumindest wimmelt es am Bahnhof von Menschen. Da kann es doch nicht möglich sein, dass jeder in eine andere Richtung fährt! Also nachgefragt: „Fahren Sie zufällig in meine Richtung? Ja? Achso, Sie haben sich schon ein Bayernticket Single für 20 – oder mittlerweile 21 Euro gekauft“. Na gut. Am Ende läuft es wie immer darauf hinaus, dass man für die einfache Fahrt auch 21 Euro zahlen muss. Es scheitert anscheinend an mangelnder Kommunikationsfähigkeit, dass die Hälfte der Studenten in dieselbe Richtung mit einem Single-Bayernticket fährt. „Nach Hause – nur wie?“ weiterlesen

Wie es zum Happy-Anstehing kam

Wenn Sie diesen Artikel lesen möchten, klicken sie bitte hier, anschließend öffnen Sie den Antrag auf den Erhalt der Berechtigung zum Lesen dieses Artikels. Wenn Sie das geschafft haben, geben Sie bitte ihr persönliches Passwort ein, welches Sie bekommen, indem Sie die letzte Transaktionsnummer auf Ihrer TAN-Liste rückwärts lesen und bis zur fünften Ziffer übernehmen. Nun können Sie den Antrag als pdf-Datei öffnen und ausdrucken. Damit gehen Sie bitte in die Studentenkanzlei, lassen sich den Antrag unterschreiben, dann können Sie … usw.

Wem diese Situation bekannt vorkommt, studiert sicherlich an der Universität Bayreuth und hat versucht, sich sowohl über die Internetseite zu informieren, als auch (wie gewagt!) wichtige Formalitäten über die höchst übersichtlich gestaltete Homepage zu erledigen.

Alles fing damit an, dass ich mich für einen Sprachkurs anmelden wollte. „Wie es zum Happy-Anstehing kam“ weiterlesen